NiMo Newsletter 4/2019

 

Liebe Leserinnen und Leser des NiMo-Newsletters,
 
am 20. Februar fand in Berlin die konstituierende Sitzung des Parlamentskreises Fahrrad statt (s.u.). Auch NiMo ist, neben anderen Interessensvertretungen aus dem Bereich der (Fahrrad-) Mobilität zur ersten Sitzung eingeladen worden. Gemeinsam mit Wasilis von Rauch konnte ich an der Sitzung im Namen des NiMo e.V. teilnehmen.
Wir freuen uns, mit NiMo Teil dieses neuen Arbeitskreises zu sein. Durch den gemeinsamen Austausch verschiedener Akteure zu zentralen Fragen der Fahrradmobilität und zu Fragen der Radverkehrsförderung in Kombination mit fachlichem Input zu bestimmten Themen wird der Parlamentskreis sicherlich einen Beitrag zu mehr intelligenter und nachhaltiger Mobilität leisten können.
Wir hoffen, dass die zukünftigen Sitzungen des "Parlamentskreises Fahrrad" weiterhin interessanten inhaltlichen Input bieten, gemeinsame Diskussion und Austausch erlauben werden und somit schließlich fraktionsübgreifend das Thema Radverkehr auf politischer Ebene in Berlin stärker wahrgenommen -  und in der Folge auch umgesetzt- wird.
Nur ein konsequenter Ausbau der bestehenden Infrastrukturen und eine gezielte und verstärkte Förderung des Fahrrads als Alternative zu anderen Mobilitätsformen wird die Mobilitätswende gelingen lassen.

Viele Grüße
Alexandre Ludwig

 
 

Berichte aus dem Netzwerk

   
 

Arbeitskreis SFA fand am 22. Februar an der Uni Kassel statt/ Umbenennung des Arbeitskreises

Wir danken dem Fachbereich Verkehrsplanung und Verkehrssysteme und Herrn Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer für die Gastfreundschaft und den sehr spannenden gemeinsamen Austausch!

Es standen folgende Punkte auf unserer Agenda:

- Johannes Köck (Mainzer Mobilität): „EMMA, der autonome Elektrokleinbus in Mainz“
- Frau Kellner und Herr van Wersch (Studierende des Masterstudiengangs "ÖPNV + Mobilität" der Uni Kassel) stellen zentrale Ergebnisse ihrer Projektarbeit zur ÖPNV-Strategie zum autonomen  Fahren vor
- Emanuele Leonetti (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.): „Rechtliche Rahmenbedingungen für autonomes Fahren im ÖV und Vorstellung ausgewählter Projekte“
- Prof. Dr.-Ing. habil. Pu Li (Technische Universität Ilmenau): „Das Dreigespann für autonomes Fahren: Datenverarbeitung, Modellierung und Optimierung“

Neben den genannten Vorträgen wurde die Umbenennung des Arbeitskreises "Selbstfahrendes Auto" zu diskutiert. Dem Vorstand wird als Ergebnis dieser Diskussion vorgeschlagen werden den Arbeitskreis in "Arbeitskreis Autonomes Fahren" umzubenennen, um im Namen des Arbeitskreises den Fokus nicht nur auf autonome Autos zu legen, sondern alle autonom fahrenden Mobilitätsformen abzudecken.

Bei Fragen zu der Veranstaltung, senden Sie eine  E-Mail an die Geschäftsstelle

             

Konstituierende Sitzung des Parlamentskreises Fahrrad, am 20.02.2019 im Deutschen Bundestag

Der Vorsitzende Gero Storjohann (CDU) eröffnete gestern die erste Sitzung des Parlamentskreises Fahrrad Gemeinsam mit seinen Kollegen der anderen Fraktionen Mathias Stein (SPD), Dr. Christian Jung (FDP), Andreas Wagner (Die Linke) und Stefan Gelbhaar (B90/Grüne).
Die erste Sitzung widmete sich dem Thema Radverkehrsförderung. Die über 50 Teilnehmer diskutierten und hörten einen sehr interessanten Vortrag der Radverkehrsbeauftragten des BMVI, Karola Lambeck zum Thema Radverkehrsförderung des Bundes.
Im Mittelpunkt standen die zahlreichen Förderungsmöglichkeiten und Initiativen des Bundes, sowie das deutliche Mehr an Mitteln für die Radverkehrsförderung in 2019 durch den Bundestag begrüßt. Gerade der neu geschaffene Titel für investive Modellprojekte in Höhe von 20 Millionen Euro wird funktional dem Radverkehr deutliche Vorteile schaffen.
Die Sitzung bildete den Auftakt für vier weitere Sitzungen, die dieses Jahr noch geplant sind. Die Radverkehrs-Allianz besteht aktuell aus 44 parlamentarischen Mitgliedern und zahlreichen Gästen von Interessenvertretungen.
Der Start des neuen Arbeitskreises stellt die Bedeutung des Fahrrads für die moderne und urbane Mobilität in Deutschland fraktionsübergreifend politisch in den Vordergrund.

Gero Storjohann zog eine positive Bilanz: ,,In der regen Diskussion auf der Sitzung wurde deutlich, dass für den Radverkehr schon viel auf den Weg gebracht wurde, es aber auch noch einiges bedarf, ihm den gleichen Stellenwert wie anderen Mobilitätsformen zu verschaffen. Daran werden wir im Parlamentskreis gemeinsam arbeiten.‘‘

     

Call for Papers: NiMo Innovativ 5 am 8. Mai 2019 in Pfaffenhofen a. d. Ilm

Zum fünften Mal findet unser Veranstaltungsformat "NiMo Innovativ" statt. Die Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm sind unser Gastgeber. An dieser Stelle bereits herzlichen Dank dafür!
NiMo Innovativ ist als ganztägige Veranstaltung konzipiert, die alle Themen aus dem Bereich der Mobilität umfasst. Im Fokus steht die Präsentation und Diskussion aktueller Innovatinonen und Entwicklungen. Neben unseren Mitgliedern möchten wir auch Unternehmen und Institutionen (aus der Region) ansprechen und erreichen, die keine Mitglieder unseres Netzwerks sind. Sowohl als Teilnehmer der Veranstaltung, als auch in der Rolle von Referenten.

Wir würden uns freuen, wenn wir daher aus allen allen Richtungen Themen, aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze aus allen Bereichen der Mobilität erhielten.
Weisen Sie daher bitte alle Ihnen bekannten potentiell Interessierten auf diese spannende Möglichkeit des gemeinsamen Austausches zu aktuellen Themen und Entwicklungen der Mobilität hin.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit Ihrem Vortragsthema bis zum 22.03.2019 an die Geschäftsstelle.

Ansprechpartner für alle die sich fachlich an der der Veranstaltung beteiligten möchten, ist Alexandre Ludwig (Leitung der NiMo-Geschäftsstelle): alexandre.ludwig@nimo.eu

            

Aktuelle Förderprogramme im Mobilitätsbereich:

Information des BMWi: Ideenwettbewerb: Reallabore der Energiewende

Als Testräume für Innovation und Regulierung sollen sie den Technologie- und Innovationstransfer beschleunigen: In Reallaboren erproben Projektpartner in einem ganzheitlichen Ansatz neue Technologien und Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen

Weiterführende Informationen

Bekanntmachung des BMBF: MobilitätsWerkStadt 2025

Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "MobilitätsWerkStadt 2025". BAnz vom 07.02.2019

Weiterführende Informationen

Bekanntmachung des BMBF: MobilitätsZukunftsLabor 2050

Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "MobilitätsZukunftsLabor 2050". BAnz vom 07.02.2019

Weiterführende Informationen


Wenden Sie sich gerne an die NiMo-Geschäftstelle, sollten Sie einen Ansprechpartner für weiterführende Informationen zu genannten Fördermöglichkeiten, zur Erstellung von Förderanträgen oder Durchführung entsprechender Beratungsprojekte benötigen.

Wir leiten Ihr Anliegen dann sehr gerne an entsprechende Mitglieder unseres Netzwerks weiter.

   
 
 

Veranstaltungshinweise

NiMo-Veranstaltungen 2019:

 
Wann?     Was? Wo?
     

8. Mai 2019  

NiMo Innovativ 5    

Pfaffenhofen a. d. Ilm

24. und 25. Juni 2019

Strategieworkshops und Mitgliederversammlung

Hamburg

     
              
     
     

Externe Veranstaltungshinweise:

   

Becker Büttner Held (BBH): Seminar "Elektromobilität rechtssicher gestalten"

Unser Seminar zur Elektromobilität gibt Ihnen einen Fahrplan für die (weitere) Ausgestaltung Ihrer Elektromobilitätskonzepte und deren rechtliche Umsetzung an die Hand. Dabei geben wir einen umfassenden Überblick über relevante Aspekte und aktuelle Entwicklungen, insbesondere zu folgenden Themen:

•    Rechtliche Entwicklungen: Pflicht zur Ausstattung von Stellplätzen und neue Rechte für Mieter und Wohnungseigentümer
•    Praxistaugliche Abrechnungsmodelle: Umsetzung eichrechtlicher Vorgaben und Relevanz der PAngV
•    Innovative Produktgestaltung: Kundenwünsche rechtssicher erfüllen (mit Praxisbeispielen)
•    Umsetzung von Elektromobilität in Unternehmen: Abgrenzungsfragen bei Stromsteuer und EEG-Umlage sowie Anforderungen an das Messkonzept
•    Laden für Mitarbeiter: Steuerliche Aspekte des Ladens beim Arbeitgeber und zu Hause
•    Die Rolle der Netzbetreiber: Meldepflichten und erforderliche Zustimmung nach NAV und TAR
•    Quartiersentwicklung und Mobilitätskonzepte (inkl. Car- und Bikesharing)
•    Förderprogramme für Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge und Konzepte

Das Seminar findet an folgenden Terminen statt:

Dienstag, 26.03.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr:BBH Köln, KAP am Südkai, Agrippinawerft 26-30, 50678 Köln

Montag, 01.04.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr: BBH Berlin, Magazinstraße 15-16, 10179 Berlin

Donnerstag, 11.04.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr: BBH München, Pfeuferstraße 7, 81373 München

Donnerstag, 16.05.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr: BBH Erfurt, Regierungsstraße 64, 99084 Erfurt

Dienstag, 21.05.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr: BBH Hamburg, Kaiser-Wilhelm-Straße 93, 20355 Hamburg
 
Montag, 03.06.2019, 10:00 bis 16:00 Uhr: BBH Stuttgart, Industriestraße 3,70656 Stuttgart.

Das Seminar verbindet einen fundierten Überblick zum aktuellen Rechtsrahmen mit konkreten Handlungsoptionen für die operative Umsetzung. Es richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen, die innovative Mobilitätsformen in der Praxis umsetzen. Zielgruppe sind dabei sowohl Energieversorger, Mobilitätsdienstleister, Immobiliengesellschaften als auch Kommunen und Unternehmen. Es eignet sich auch als Inhouse-Veranstaltung für größere Unternehmen oder Kooperationen. Das Teilnahmeentgelt beträgt € 490,00 zuzüglich Umsatzsteuer.

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Berichte einzelner Mitglieder

   
     

JobRad: Gehaltspoker: Das Dienstrad ist der neue Trumpf im Ärmel der Arbeitgeber

Freiburg, 27. Februar 2019: Arbeitgeber haben seit Anfang des Jahres einen neuen Trumpf im Ärmel, wenn sie mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Gehaltspoker sitzen. Die Karte, die sie spielen können, heißt: „Dienstrad oder Jobticket sind die neue Gehaltserhöhung“. Ein höheres Brutto ist für Arbeitnehmer oft ernüchternd, weil häufig nur etwa die Hälfte auf dem Konto landet. Deshalb sind steuerfreie Extras wie ein Dienstrad oder Jobticket lukrative Alternativen. Beide Goodies lohnen sich mehr denn je: Das Jobticket ohne Limit ist wieder da, das heißt, dass der Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil nicht mehr versteuern muss. Und auch das Dienstfahrrad ist ab 1. Januar 2019 steuerfrei, wenn der Arbeitgeber das Rad zusätzlich zum Gehalt zur Verfügung stellt und die monatlichen Leasingraten und weitere Kosten wie die Versicherungsprämie trägt. Dieses neue Gesetz (§ 3 Nr. 37 EStG) sieht vor, dass der Angestellte den geldwerten Vorteil für die private Nutzung nicht mehr versteuern muss und ist zunächst auf drei Jahre befristet.
Warum Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren: Nicht nur Angestellte profitieren, auch Arbeitgeber haben mehr davon, wenn sie statt einer Lohnerhöhung zum Beispiel das Dienstrad-Extra gewähren. Sie müssen auf diese Sachleistung keine Abgaben bezahlen. Das Jobrad bringt aber noch mehr Vorteile: Radelnde Mitarbeiter sind motivierter und gesünder – und im Durchschnitt zwei Tage weniger krank. Außerdem sind sie meist schneller, weil sie am Stau vorbeifahren, und leisten darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sparen Ressourcen, etwa Stellfläche auf dem Firmenparkplatz.Arbeitgeber können das Dienstrad zudem als erfolgreiche Recruiting-Strategie nutzen und sich so einen Vorteil im Wettbewerb um die besten Fachkräfte verschaffen. Laut einer neuen Studie von Kienbaum gewinnt das Firmenrad oder Firmen-E-Bike stark an Attraktivität in deutschen Unternehmen: Es hat die höchste Planungsrate aller Extras, etwa 30 Prozent der Arbeitgeber beabsichtigen derzeit die Einführung.

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Bundesverband CarSharing: CarSharing in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Anfang 2019 sind 2,46 Millionen Kunden in Deutschland bei einem CarSharing-Angebot angemeldet, 350.000 mehr als im Vorjahr. Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen stationsbasierte CarSharing-Anbieter mit einem Plus von 21,5 Prozent. Im free-floating CarSharing lässt das Kunden-Wachstum etwas nach und beträgt 14,9 Prozent. Insgesamt befindet sich das CarSharing in Deutschland damit weiter auf einem eindeutigen Wachstumskurs.
Gunnar Nehrke, Geschäftsführer des Bundesverband CarSharing e.V., kommentiert: "Die seit Jahren positive Entwicklung im deutschen CarSharing-Markt zeigt: Immer mehr Menschen wollen verantwortungsvoll mit der Ressource Auto umgehen und die Verkehrswende praktisch mitgestalten."
Besonders erfreut ist der Verband über das starke Wachstum im Bereich der stationsbasierten CarSharing-Angebote, denn mehrere wissenschaftliche Studien hatten in 2018 gezeigt, dass diese Variante eine besonders hohe verkehrsentlastende Wirkung hat.

 

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Nextbike: Das neue Bonner Fahrradmietsystem mit der 100 000. Ausleihe

SWB Bus und Bahn-Geschäftsführerin Anja Wenmakers überreichte am Freitag, 22. Februar, an der Mietstation Rochusstraße einen Blumenstrauß und einen Gutschein über den nextbike-Jahrestarif, der ein Jahr lang täglich 30 Freiminuten garantiert. Auch Dennis Steinsiek, Senior Mobility Consultant bei nextbike, und Nils Möller, nextbike-Regionalleiter Rheinland, bedankten sich bei Claudia Riepe, die begeisterte Fahrradfahrerin ist und neben dem eigenen Rad nun auch das Angebot von nextbike und SWB Bus und Bahn nutzt.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf kommunalwirtschaft.de

 
     
 

Mobilität aktuell

   

Luftverschmutzung: 100 Milliarden Euro Gesundheitskosten durch Verkehr pro Jahr

Im Jahr 2015 starben weltweit in etwa 385 000 Menschen frühzeitig an den Folgen von Feinstaub und Ozon aus dem Verkehrsbereich. Diese Zahl nennt eine Studie der Umweltorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT). Diesel-Pkw, -busse und -Lkw waren demnach im weltweiten Durchschnitt für knapp die Hälfte dieser frühzeitigen Todesfälle verantwortlich.

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Sixt vor Carsharing-Launch in Berlin

Wer dieser Tage aufmerksam durch die Straßen Berlins pilgert, kann die Vorhut einer neuen Carsharing-Flotte entdecken. Denn Sixt Share steht in den Startlöchern. An einigen Ladesäulen der Hauptstadt konnten wir mehrere Stromer des neuen Anbieters entdecken.

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VW Bulli erhält Facelift / Auch E-Version vor Launch

Volkswagen verpasst seinem T6 ein Facelift und lässt das auch als Bulli bekannte Modell im überarbeiteten Look nun auch mit reinem Elektroantrieb vorfahren. In ausgewählten Märkten wird der upgedatete Kleinbus namens T6.1 ab diesem Herbst in den Handel kommen. Das gilt auch für die E-Version.

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Köln: 33,5 Kilometer lange Seilbahn über den Rhein?

Wer mit dem Auto in Köln unterwegs ist, muss oftmals jede Menge Geduld mitbringen. Im Schnitt stehen die Einwohner pro Jahr rund 99 Stunden im Stau. Etwas Entlastung bringen die städtischen U-Bahn-Linien. Deren Ausbau geht bisher aber nicht besonders gut voran. Bekanntestes Beispiel: Vor zehn Jahren stürzte das Kölner Stadtarchiv ein, weil es beim Bau eines neuen U-Bahn-Tunnels zu folgenschweren Mängeln kam. Zwei Menschen verloren ihr Leben. Statt lange und teure Tunnel zu bohren, wird daher nun eine andere Alternative diskutiert: Eine 33,5 Kilometer lange Seilbahn, die im Zick-Zack-Kurs insgesamt 21 Stationen auf beiden Seiten des Rheins miteinander verbindet. Diese Lösung ließe sich vergleichsweise schnell und preiswert realisieren – bringt aber auch Probleme mit sich.

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Liberalisierung des Fahrdienst-Marktes

Eine Liberalisierung des Fahrdienst-Marktes strebt Bundesverkehrsminister Scheuer an. So sollen z.B. Auflagen für neue Angebote wie Shuttle-Dienste gestrichen werden, konkret geht es um die Rückkehrpflicht für Mietwagen.

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Tesla entschwebt der Produktionshölle

Tesla hat offenbar die Marke von 200.000 produzierten Model 3 überschritten. Bei den registrierten VIN-Nummern für das Model 3 dürften die Kalifornier in diesem Quartal die 300.000 erreichen. In Summe will Tesla dieses Jahr 400.000 Fahrzeuge ausliefern.

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Fristverlängerung für nicht eichrechtskonforme Lader

Das Bundeswirtschaftsministerium hat mit der Ladeinfrastruktur-Branche eine Übergangsregelung für den Umgang mit nicht eichrechtskonformen Ladesäulen beschlossen. Dadurch wird eine etwaige Stilllegung von Ladestationen nach dem 31. März verhindert. Und die Betreiber gewinnen Zeit für die Nachrüstung. Wir haben alle Details.

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Hamburg gibt Gas: Elektro-Gelenkbus für über 100 Fahrgäste im Testbetrieb

Er sieht kann mehr als 100 Fahrgäste gleichzeitig transportieren: der Gelenkbus der Marke Irizar, den die Hamburger Hochbahn ab jetzt in den Testbetrieb nimmt. Hamburg befindet sich auf einem guten Weg, die öffentliche Verkehrsflotte zu elektrifizieren. Dies ist ein weiterer Schritt zum Ziel.

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Bedienung mit Gesten und Blicken

Das will BMW mit seinem Konzept „BMW Natural Interaction“ ermöglichen. Die Interaktion zwischen Fahrer und Auto soll damit so natürlich wie unter Menschen funktionieren. Erste Funktionen sollen ab 2021 im BMW iNEXT verfügbar sein.

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Experiment am Flughafen Düsseldorf: Hier fährt das erste autonome Taxi Deutschlands

Würden Menschen ihr Leben einem Roboterauto anvertrauen? Quarks hat ein bisher einmaliges Experiment gemacht: Ein Taxi, das automatisch fährt. Zumindest glauben das die Fahrgäste.

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BMW und Daimler vereint

Beide Konzerne vollzogen am Freitag wie angekündigt die Fusion ihrer Mobilitätsdienste. Sie investieren mehr als eine Mrd Euro, um bestehende Angebote in den Bereichen Carsharing, Ride-Hailing, Parken, Laden und Multimodalität eng miteinander zu verzahnen. Prominentester Teil der Fusion ist die Verschmelzung der Carsharing-Flotten von DriveNow und Car2go.

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Versicherer bereiten sich aufs autonome Fahren vor

Bei zunehmender Konnektivität und Automatisierung im Straßenverkehr, müssen sich Versicherungsunternehmen künftig auf dynamische und interaktive Beziehungen zu ihren Versicherungsnehmern einstellen, schreibt Bloomberg.

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Preiswert und erneuerbar: CMBlu Stromspeicher mit pflanzlichem Lignin

Zu teuer und mit giftigen, feuergefährlichen Rohstoffen bestückt: Oft hakt es bei den grünen Energien am Stromspeicher. Kein Wunder also, dass allerorts kräftig geforscht wird, auch in Alzenau im Landkreis Aschaffenburg. Dort entstand nun eine Organic-Flow-Batterie, die nicht auf Lithium, sondern auf dem Pflanzenstoff Lignin basiert. Und der ist reichlich vorhanden, Millionen von Tonnen stehen als Abfallprodukte zur Verfügung.

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Dortmund: Ladeinfrastruktur auf privatem Grund

Die Stadt Dortmund will im Rahmen des Projekts „Parken und Laden“ in der Stadt (PuLS) auf privatem Grund zusätzliche Ladeinfrastruktur schaffen. Im Fokus steht dabei das Dortmunder Kreuzviertel. Eine Sharing-Plattform soll dort Hausbesitzer mit Innen- oder Garagenhöfen und Besitzer von Elektroautos zusammenbringen.

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Neuer VW-Passat kommt teilautonom

Seine Messepremiere feiert er auf dem Automobil-Salon in Genf und soll als erster Volkswagen mit dem neuen IQ.DRIVE-System teilautomatisiert mit jeder beliebigen Geschwindigkeit fahren können.

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IMPRESSUM
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Lindlaustr 2c
53842 Troisdorf
Tel. 49 2241 26599-28

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www.nimo.eu

 

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