NiMo Newsletter 3/2019

 

Liebe Leserinnen und Leser des NiMo-Newsletters,
 
die aktuell veröffentlichten Zahlen des "Stau-Rankings" verdeutlichen einmal mehr, dass sich unsere Mobilität in einer Krise befindet, die nur durch eine Mobilitätswende, hin zu diversifizierten und nahtlos integrierten Mobilitätsangeboten langfristig gelöst werden kann. Laut Statistik sitzen die Autofahrer in vielen Städten deutlich über 100 Stunden jährlich im Stau. Den Spitzenplatz belegt Berlin mit einem Wert von 154 Stunden, den AutofahrerInnen hier durch Stau verlieren.
Die Kosten, die hierdurch volkswirtschaftlich und für die Umwelt entstehen sind enorm. Aber auch jeder Autofahrer und jede Autofahrerin verliert wertvolle eigene Lebenszeit im Auto, ist körperlichem und vor allem auch psychischem Stress ausgesetzt, was deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Autonome und intelligente Systeme werden zukünftig auch bei zunehmenden Verkehrsdichten zu einem bestimmten Grad dem Stau wirksam entgegenwirken können. Und uns dazu verleiten, noch weitere Strecken zurückzulegen und mehr Zeit auf der Straße zu verbringen. Mit negativen Folgen für Gesundheit und Sozialwesen.

Zu guter Letzt möchte ich mich herzlich im Namen von Vorfahrt für Jesberg bei allen Unterstützern für die Teilnahme des Spendenvotings bedanken! Unter anderem Dank Ihrer Hilfe konnten wir den Renault Zoe mit gutem Vorsprung nach Jesberg holen (Pressebericht).


Viele Grüße
Michael Schramek
 

 
 

Berichte aus dem Netzwerk

   
 

Arbeitskreis "Selbstfahrendes Auto" (AK SFA) am 22. Februar 2019, zu Gast bei der Universität Kassel

Der Arbeitskreis wird am 22. Februar 2019, von 13:00-17:00 Uhr, an der Universität Kassel zu Gast sein. Wir danken dem Fachbereich Verkehrsplanung und Verkehrssysteme und Herrn Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer für die Gastfreundschaft.
Wir freuen uns auf einen spannenden gemeinsamen Austausch!
 

Es stehen folgende Punkte auf unserer Agenda:

Vorträge:
- Johannes Köck (Mainzer Mobilität): „EMMA, der autonome Elektrokleinbus in Mainz“

- Frau Kellner und Herr van Wersch (Studierende des Masterstudiengangs "ÖPNV + Mobilität" der Uni Kassel) stellen zentrale Ergebnisse ihrer Projektarbeit zur ÖPNV-Strategie zum autonomen  Fahren vor

- Emanuele Leonetti (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.): „Rechtliche Rahmenbedingungen für autonomes Fahren im ÖV und Vorstellung ausgewählter Projekte“

- Prof. Dr.-Ing. habil. Pu Li (Technische Universität Ilmenau): „Das Dreigespann für autonomes Fahren: Datenverarbeitung, Modellierung und Optimierung“

- Diskussion zu den Vorträgen und zu aktuellen Entwicklungen/ Ausblick auf 2019 im Bereich des autonomen Fahrens
- Organisatorisches und allgemein Inhaltliches zum AK SFA (u.a. Umbenennung des Arbeitskreises)

 
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 18. Februar für die Veranstaltung an (die Teilnahme an Arbeitskreisen ist für Mitglieder immer kostenlos).
Auch Gäste können, nach Anmeldung über die Geschäftsstelle, (einmalig kostenlos) an AK-Sitzungen teilnehmen. Gerne können Sie daher diese Einladung an interessierte Personen entsprechend weiterleiten.

Gastgeber und Ort:

Universität Kassel
Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme
Mönchebergstraße 7
D-34125 Kassel

Bei Fragen zu der Veranstaltung und um sich hierfür anzumelden:  E-Mail an die Geschäftsstelle

             

Aktuelle Förderprogramme im Mobilitätsbereich:

Nordrhein-Westfalen:  Förderprogramm für Elektromobilität: Bis zu 8000 Euro Kaufprämie für Unternehmen

Das Land NRW erweitert das Förderprogramm für Elektromobilität: Unternehmen erhalten bis zu 8.000 Euro Kaufprämie für E-Fahrzeuge.
Um das Klima zu schützen und die Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu senken, treibt die Landesregierung den Ausbau der Elektromobilität weiter voran: Ab Anfang Februar 2019 stellt das Land eine neue Kaufprämie für Unternehmen zur Verfügung, die den Umstieg für Unternehmen auf elektromobile Lösungen deutlich erleichtern soll.

Hier geht es zu weiteren Informationen

Wenden Sie sich gerne an die NiMo-Geschäftstelle, sollten Sie einen Ansprechpartner für weiterführende Informationen zu genannten Fördermöglichkeiten, zur Erstellung von Förderanträgen oder Durchführung entsprechender Beratungsprojekte benötigen.

Wir leiten Ihr Anliegen dann sehr gerne an entsprechende Mitglieder unseres Netzwerks weiter.

   

     

VCD-Crowdfunding-Contest für junge Verkehrsaktivist*innen – jetzt bewerben und gewinnen!

Um gute Ideen in die Tat umsetzen zu können, benötigen Aktivist*innen Geld und Know-How. Deshalb startet das VCD-Projekt »DIY. Dein Mobilitätsprojekt« einen Crowdfunding-Contest auf der Plattform Startnext. Bei dem Wettbewerb können bundesweit junge Erwachsene bis zum 7. April ihre Projekt-Ideen für eine grünere, gesündere und sicherere Mobilität einreichen. Die besten Ideen werden von einer Jury bestehend aus VCD-Expertinnen und Partnern ausgewählt. Sie erhalten eine prominente Platzierung auf der Crowdfunding-Seite von »DIY. Dein Mobilitätsprojekt« und kämpfen dort gleich um mehrere Ziele: Denn neben Finanzierung durch die Crowd und Reichweite für ihr Projekt erhalten die Gewinner*innen:

1. Preis: 2.500 € und einen Stand auf der Messe Velo 2020 im Wert von 1.200 € sowie ein Mediakit im Wert von über 11.000 €

2. Preis: 2.000 €

3. Preis: 1.000 €

Unterstützt wird der VCD dabei von den Sponsoren Velokonzept, KOMOB - Kompetenzzentrum für ländliche Mobilität Wismar, audimax MEDIEN und fairkehr.
Teilnehmen können alle, die an einer Berufs- oder Hochschule eingeschrieben oder im Alter von 16 bis 26 Jahren sind.
 

Bewerbungen bis zum 7. April hier möglich

   
 
 

Veranstaltungshinweise

NiMo-Veranstaltungen 2019:

 
Wann?     Was? Wo?
     

22. Februar 2019   

AK "Selbstfahrendes Auto"

Kassel    

24. und 25. Juni 2019

Strategieworkshops und Mitgliederversammlung

Hamburg

     
              
     
     

Externe Veranstaltungshinweise:

   

„Flotte! Der Branchentreff“ - dieses Jahr mit einem Stand der EcoLibro GmbH

„Flotte! Der Branchentreff“ - am 20. + 21. März 2019 in Düsseldorf in der Halle 8a. Mit rund 200 Ausstellern auf über 10.000 Quadratmetern und einem umfangreichen Vortrags- und Workshop-Programm für jeden Fuhrparkverantwortlichen und Entscheider in diesem Kontext das Highlight des Jahres.

Auch die EcoLibro GmbH ist bei der diesjährigen Veranstaltung mit einem eigenen Stand vertreten. Wenn Sie Interesse haben, das Mobilitätsberatungsunternehmen auf der Veranstaltung zu besuchen, können Sie sich gerne vorab unter info@ecolibro.de informieren. In begrenztem Umfang stehen auch kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, fragen Sie einfach direkt per Mail an.
 

Weitere Informationen zur Messe "Flotte" finden Sie hier

   
     

     

Auftaktveranstaltung der Umsetzungsphase der Initiative „mobil gewinnt“

Innovative Maßnahmen und aktuelle Herausforderungen des betrieblichen Mobilitätsmanagements

Die Auftaktveranstaltung der Initiative „mobil gewinnt" bietet der interessierten Fachöffentlichkeit Einblicke in innovative Maßnahmen der im Rahmen der Förderrichtlinie „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ des BMVI unterstützten Projekte aus ganz Deutschland. Die Teilnehmenden sind eingeladen, zu aktuellen Herausforderungen und zum Beitrag des betrieblichen Mobilitätsmanagements zu einer nachhaltigen Mobilität zu diskutieren.

Termin und Ort:

• 20.03.2019 von 10:30 bis 13:00 Uhr (Registrierung ab 09:30 Uhr)

• Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Invalidenstraße 44, 10115 Berlin.

Bitte registrieren Sie sich rechtzeitig, da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht.

 

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier

   

     

Berichte einzelner Mitglieder

   
     

Zukunftsnetz Mobilität NRW: Minister Wüst begrüßt 40 weitere Kommunen im Zukunftsnetz Mobilität NRW

Wie soll die Mobilität in NRW-Kommunen in der Zukunft aussehen? Welche Konzepte greifen vor Ort? Um diese Fragen ging es am 28.Januar bei der Veranstaltung „Chefsache Mobilität“ im Düsseldorfer Ständehaus.
Rund 180 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Verkehrsexperten folgten der Einladung des Zukunftsnetzes NRW und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, neue Impulse für ein kommunales und regionales Mobilitätsmanagement zu bekommen. Minister Hendrik Wüst übergab 40 Urkunden an Kommunen, die sich neu dem Zukunftsnetz angeschlossen haben.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

 

     

EcoLibro GmbH: Presseartikel zum Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Bad Kissingen "Warum 2030 alle elektrisch fahren"

In den vergangenen zehn Jahren ist das Thema Elektromobilität, vor allem durch die neuen E-Bikes, mitten in der Gesellschaft angekommen. Auch der Landkreis Bad Kissingen will vorn dabei sein und setzt auf den Aufbau einer Infrastruktur. 2018 gab der Kreistag bei der EcoLibro GmbH (Troisdorf) ein Interkommunales Elektromobilitätskonzept in Auftrag, das vom Freistaat zu 85 Prozent gefördert wurde. Die Expertise ist da und wurde im Kreistag vorgestellt.

Michael Schramek, Geschäftsführer der Beraterfirma, zeigte auf, wie die kommunalen Bauhöfe sich auf Elektro-Fahrzeuge einstellen können und wo künftig im Landkreis öffentliche Ladestellen wichtig sind. Darüber hinaus machte Schramek Vorschläge, wie zum Beispiel den, dass man Pedelec-Touristen künftig an den Ladestationen, beispielsweise der Kurorte, Schränke für ihr Radgepäck anbieten sollte, damit sie unbeschwert die Sehenswürdigkeiten vor Ort besichtigen können. ...

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf infranken.de

Sehen Sie hier das Video des Landkreises Bad Kissingen – "Wir sind e-mobil!"

   

Pressemitteilung: VELOfactur plant alternativen E-Bike-Motor: Neuer Heckantrieb soll Go SwissDrive ersetzen

Hüllhorst, 06. Februar 2019. Der schnell wachsende Mobilitätsanbieter VELOfactur, der unter anderem den größten Schweizer Bikesharing-Anbieter PubliBike mit Fahrrädern und E-Bikes betreut, wird auch in Zukunft auf den Heckmotor setzen. Daran lässt Geschäftsführer Rüdiger Wiele keinen Zweifel: „Wir bei VELOfactur sind von den Leistungsmerkmalen und spezifischen Produktvorteilen des Nabenmotors fest überzeugt.“

Die VELOfactur, die sich gerade vom Fahrzeughersteller zum Systembetreiber mit vollautomatisierten Abstellanlagen und dazugehöriger Software für Verleih- und Betriebsfahrzeuge weiterentwickelt hat und laut Ranking des Magazins Focus zu den Wachstumschampions 2019 gehört, wurde vom Marktrückzug des langjährigen Heckmotorlieferanten Go SwissDrive überrascht. „Wir gehören sicher zu den größeren Abnehmern von Go SwissDrive-Systemen und müssen diese Entscheidung akzeptieren – auch wenn wir sie nicht nachvollziehen können. Aber wir freuen uns, dass die Lieferung der Antriebe für das laufende Jahr, ebenso wie der langfristige Service, sichergestellt sind“, betont Rüdiger Wiele. „Im Rahmen unserer laufenden Produkt- und Projektplanung für die Saison 2020 arbeiten wir bereits mit Hochdruck an der Integration eines alternativen Nabenmotorsystems. Dazu befinden wir uns in vielen Gesprächen mit Anbietern von Heckmotoren und anderen E-Bike-Herstellern, die ebenfalls von den Vorteilen des Antriebs überzeugt sind.“

Gute Wachstumsaussichten für Heckmotorhersteller

Die zentralen Argumente für den Heckmotor sieht VELOfactur im direkten Ansprechverhalten, dem hohen Drehmoment, der Lautlosigkeit, der direkten Kraftübertragung ohne unnötigen Verschleiß des Antriebstrangs, der innenliegenden Sensorik und der Möglichkeiten der individuellen Programmierung und Anpassung. Zum Beispiel für die Nutzung ohne Display oder den Betrieb mit Rückwärtsanfahrhilfe für Lastenräder. „Das alles sind für unsere Kunden aus dem Business-Umfeld wichtige Pluspunkte bei der Auswahl des Motorsystems“, so Rüdiger Wiele. „Nach Abwägung aller Aspekte inklusive der Betrachtung der Gesamtkosten ist der Heckmotor für uns und unsere Kunden im stark wachsenden gewerblichen Bereich der ideale Antrieb. Dementsprechend rechnen wir künftig auch mit deutlich steigenden Absatzzahlen.“ Gute Aussichten also für Hersteller von Heckantrieben, die bereit sind, in die Zukunft zu investieren.

Weiterführende Informationen zur VELOfactur GmbH

 
     
 

Mobilität aktuell

   

5,6 Millionen E-Fahrzeuge

Auf 5,6 Millionen Fahrzeuge ist Anfang 2019 der weltweite Bestand an elektrifizierten Pkw und leichten Nutzfahrzeugen gestiegen – ein Plus von 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Interessant auch: BYD und Tesla haben Nissan als weltgrößten E-Hersteller abgehängt, während die Deutschen abgeschlagen bleiben. Viele weitere Details zur globalen eMobility-Marktentwicklung gehen aus der aktuellen Erhebung des ZSW hervor.

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Grüne Beschaffungsziele für Behörden

Vertreter von EU-Parlament und -Mitgliedstaaten haben sich offenbar auf Eckpunkte der überarbeiteten „Clean Vehicles Directive“ geeinigt und damit Beschaffungsziele für emissionsfreie bzw. -arme Fahrzeuge durch Behörden und öffentliche Unternehmen festgelegt. Transport & Environment berichtet u.a., dass die Zielvorgaben für umweltfreundliche Busse 2025 zwischen 24 – 45% und 2030 zwischen 33 – 66% liegen sollen.

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Köln verzichtet auf Diesel-Fahrverbote

Trotz einer weiterhin hohen Luftverschmutzung und einer gerichtlichen Anordnung wird es in Köln vorerst keine Fahrverbote geben. Die zuständige Bezirksregierung veröffentlichte am Freitag den lange erwarteten Luftreinhalteplan, der alternative Maßnahmen wie schadstoffärmere Busse, neue Ampeln, die Förderung des Radverkehrs und ein Durchfahrverbot für Lastwagen vorsieht.

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Batterie-Recycling wird immer besser und wichtiger

Das Recycling von Fahrzeugbatterien nimmt einen zentralen Bestandteil der Elektromobilität ein. In jeder Batterie stecken wertvolle Rohstoffe. Für den Aufbau eines geschlossenen Recyclingkreislaufs werden Know-How und Fachleute gebraucht. Die Mindestrecyclingquote könnte in Zukunft noch ansteigen.

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Bosch will 3.000 KI-Experten einstellen

Deren Anzahl im Unternehmen soll bis 2021 vervierfacht werden, kündigte Bosch-Chef Volkmar Denner bei der Bekanntgabe der Wirtschaftsdaten für 2018 an. KI ermöglicht selbstlernende Systeme, die beim vollständig autonomen Fahren unverzichtbar sind.

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Branchenexperte: "E-Auto ist und bleibt eine Nischentechnologie"

Prof. Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt fährt selbst ein Elektroauto. Nichtsdestotrotz sieht er darin kein Massenprodukt. Vielmehr gehe es um Technologiekontrolle und Markenimage. AUTOHAUS bat zum Interview.

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Mobilität der Zukunft: Wie Firmen den Abschied vom eigenen Auto fördern

Viele Beschäftigte fahren mit dem Auto zur Arbeit. Doch mittlerweile werben Unternehmen für den Umstieg auf Rad, Bus und Bahn. Ein Vorreiter ist ausgerechnet ein Autohersteller.

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Frachtsegler soll Waren mit negativer CO2-Bilanz übers Meer bringen

Die Schifffahrt ist eine der wichtigsten Faktoren im internationalen Warenverkehr. Und leider auch einer, der viel CO2-Emissionen verursacht. Vernünftige Alternativen zu den oft mit Schweröl betriebenen Antrieben sind rar gesät. Eine ganz besondere Alternative wird nun von dem kanadischen Unternehmen Sailcargo kommen. Wie der Name schon suggeriert, will die Firma ein großes Segelschiff für den kommerziellen Warentransport bauen. Wenn das Schiff fertig ist, soll es von dem größten autarken Antriebssystem der Welt bewegt werden.

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"Für den Klimaschutz sind Oberleitungen für Lkw am effizientesten"

„Für den Klimaschutz sind Oberleitungen für Lkw am effizientesten. Sie verbrauchen wenig Energie, die Mehrkosten von Fahrzeug und Infrastruktur amortisieren sich schnell. Oberleitungen sind besser als alternative Kraftstoffe.“
Sagt Verkehrsexpertin Ruth Blanck vom Öko-Institut, die davor warnt, sich beim Klimaschutz nur auf Pkw zu konzentrieren. Allein der Güterverkehr habe einen Anteil von etwa einem Drittel an den CO2-Emissionen. Tendenz steigend.
 

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Tauziehen um Haftpflicht für Pedelecs

Der Ausschuss des Europäischen Parlaments (IMCO) hat beschlossen, dass es keiner obligatorischen Haftpflichtversicherung für Pedelecs und E-Bikes mit niedriger Leistung bedarf. Dies wird vor allem von der Radlobby als wichtige Entscheidung angesehen.

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Erster Feldversuch: Was passiert, wenn eine ganze Straße gleichzeitig das E-Auto auflädt?

Die Stromnetze in Deutschland sind darauf ausgelegt, Firmen und Privathaushalte sicher mit Energie zu versorgen. Oftmals wurden sie allerdings zu einer Zeit installiert, als von Elektroautos noch keine Rede war. Dementsprechend stehen die Netze nun vor einer neuen Herausforderung, weil mit mehr Elektroautos auch die Nachfrage stark ansteigen dürfte. Verstärkt wird die Problematik potentiell noch durch den sogenannten Tagesschau-Effekt. Damit wurde ursprünglich das Phänomen beschrieben, dass Abends um 20:00 Uhr besonders viele Fernseher angestellt werden.

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Ohne Strom und Chemikalien: Diese Klimaanlage nutzt Hitze zur Energiegewinnung

Das Forschungsfeld der Thermoakustik lässt sich auf Beobachtungen von Glasbläsern zurückführen. Diese beobachteten, dass sie bestimmte Töne erzeugen könnten, sofern sie Glas mit unterschiedlichen Temperaturen bearbeiteten. Vereinfacht ausgedrückt geht es also darum, wie Temperaturschwankungen und Schallwellen miteinander in Verbindung stehen. Auf dieser Basis hat das niederländische Startup SoundEnergy ein interessantes Gerät entwickelt...

NiMo-Kommentar: Diese Technologie könnte die Reichweiten von E-Kfz erhöhen, wenn es gelingen sollte, dieses Prinzip auf die Klimatisierung von Fahrzeugen anzuwenden

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Abstimmung für den guten Zweck: Fahrräder Bewegen Bielefeld e.V. - jeder braucht ein Fahrrad

Der Verein Fahrräder bewegen Bielefeld e.V. (FBB) ist 2015 ursprünglich als Initiative auf Zeit innerhalb der Bielefelder Bürgerstiftung gegründet worden. Das Ziel war, geflüchtete Menschen mit Hilfe von restaurierten Spendenrädern mobil zu machen.Der Verein arbeitet sehr eng mit Bielefelder Schulen und Organisationen zusammen Es werden handwerkliche Grundkenntnisse vermittelt, in dem z.B. eine Schulklasse wöchentlich die Werkstatt mit nutzt (Internationale Klasse des BK Rosenhöhe, Bielefeld) und Bausteine zur Berufsorientierung vermittelt bekomme. Die Fahrradempfänger erhalten kostenfrei Räder – müssen sich aber in die Aufbereitung der Fahrräder mit einbringen.

➟ Lesen Sie mehr über den Verein und stimmen Sie ab

 

 


München: Raum für ÖPNV, Fuß- und Radverkehr

München hat sich offiziell für die Verkehrswende entschieden: Deutschlands drittgrößte Stadt setzt künftig verstärkt auf umweltfreundliche Mobilitätsformen statt auf Autoverkehr. Zudem sollen öffentliche Flächen zugunsten von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fußgängern und Radlern neu aufgeteilt werden

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Balearen besiegeln Verbrenner-Verbot

Die Regierung der Balearen hat nun ihr Klimaschutz-Gesetz verabschiedet, wonach die Inseln bis zum Jahr 2050 ohne fossile Brennstoffe auskommen sollen. Teil des Gesetzes ist auch ein Zulassungsverbot für neue Diesel-Pkw ab 2025 und für neue Benziner ab 2035. Damit fällt die Verkehrswende auf den Balearen weniger radikal aus als gedacht.

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