NiMo Newsletter 1/2019

 

Liebe Leserinnen und Leser des NiMo-Newsletters,
 
ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr und hoffe, dass Sie alle gut in dieses Jahr gestartet sind. 2019 verspricht ein sehr spannendes Mobilitätsjahr zu werden. Zu nennen sind einige Neuerungen, die durchaus das Potenzial haben die Mobilität in unserem Land nachhaltig zu beeinflussen.
Die Elektromobilität wird auch aus Sicht der großen Hersteller 2019 prägen, nicht zuletzt die Werbespots vor der Tagesschau an Neujahr oder beim Skispringen waren eindeutige Hinweise in diese Richtung.
Die voraussichtlich im ersten Halbjahr stattfindende Legalisierung der E-Kickscooter und ähnlicher Fahrzeuge wird in kürzester Zeit ein günstiges, kompaktes und universell einsetzbares Verkehrsmittel in vermutlich großer Zahl auf den Markt bringen.
Die deutliche Reduzierung des geldwerten Vorteils für E-Fahrzeuge und auch für Fahrräder wird maßgeblich Einfluss auf die Verbreitung der E-Mobilität haben, aber hoffentlich auch dem Fahrrad zu einem größeren Stellenwert verhelfen.

Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl an Neuerungen und Entwicklungen, die uns in den kommenden Monaten und darüber hinaus erwarten werden, aber bereits jetzt lässt sich ablesen, dass in Sachen Mobilität das Jahr 2019 herausstechen wird.

Viele Grüße
Michael Schramek

 
 

Berichte aus dem Netzwerk

   

NiMo sucht eine Praktikantin/ einen Praktikanten in der Geschäftsstelle

Das Netzwerk intelligente Mobilität e.V. (NiMo) bietet im Frühjahr 2019 eine dreimonatige Praktikumsstelle an. Das bundesweite Netzwerk mit Sitz in Troisdorf sucht eine Person, die unsere Geschäftsstelle bei allen anfallenden Tätigkeiten unterstützt. Vorzugsweise wird ein(e) Student(in) aus dem Bereich Verkehrsplanung/Mobilitätsmanagement/Geographie oder einem verwandten Bereich gesucht, die im Zuge des Studiums ein Pflichtpraktikum zu absolvieren hat.

Ihre Aufgaben:

    - Mitwirkung bei der Vor- und Nachbereitung und Organisation von Netzwerk-Veranstaltungen zu verschiedenen aktuellen Themen der Mobilität (im gesamten Bundesgebiet)

    - Pflege der Netzwerk-Homepage und Social-Media-Aktivitäten

    - Recherchetätigkeiten

    - Kontakt-Pflege mit den Mitgliedern


Wir bieten:

    - Einblicke in die aktuellen Entwicklungen in der Mobilitätswelt und in die Arbeit eines Netzwerks

    - Teilnahme und Mitwirkung an Netzwerk-internen und öffentlichen Veranstaltungen

    - Abwechslungsreiche Tätigkeiten

    - Die Möglichkeit, regelmäßig im Home-Office zu arbeiten

    - Kontakte zu spannenden Startups und etablierten Konzernen


Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen, in Form einer einzigen PDF-Datei, bitte bis spätestens zum 18.01.2019 an: geschaeftsstelle@nimo.eu

Ihr Ansprechpartner: Alexandre Ludwig.
 

Hier geht es zur Ausschreibung

             

Arbeitskreis "Selbstfahrendes Auto" (AK SFA) am 22. Februar 2019, zu Gast bei der Universität Kassel

Der Arbeitskreis wird am 22. Februar 2019, von 13:00-17:00 Uhr, an der Universität Kassel zu Gast sein.
Wir danken dem Fachbereich Verkehrsplanung und Verkehrssysteme und Herrn Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer für die Gastfreundschaft.

Wir freuen uns auf einen spannenden gemeinsamen Austausch!

Unter anderem stehen folgende Punkte auf unserer Agenda:

- Johannes Köck (Mainzer Mobilität): EMMA, der autonome Elektrokleinbus in Mainz (Vortrag)

- Zwei Studierende des  Masterstudiengangs "ÖPNV + Mobilität" der Uni Kassel stellen zentrale Ergebnisse ihrer Projektarbeit zur ÖPNV-Strategie zum autonomen Fahren vor

- ein weiterer Vortrag zum autonomen Fahren 

- Diskussion zu den Vorträgen

- Diskussion zu aktuellen Entwicklungen
und Ausblick auf 2019 im Bereich des autonomen Fahrens

- Organisatorisches und allgemein Inhaltliches zum AK SFA

Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte ab sofort für die Veranstaltung an (die Teilnahme an Arbeitskreisen ist für Mitglieder kostenlos).
Gäste können, nach Anmeldung über die Geschäftsstelle, ebenfalls an AK-Sitzungen teilnehmen.


Gastgeber und Ort:


Universität Kassel
Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme
Mönchebergstraße 7
D-34125 Kassel

Bei Fragen zu der Veranstaltung und um sich hierfür anzumelden:  E-Mail an die Geschäftsstelle


 
             

Aktuelle Förderprogramme im Mobilitätsbereich:

Innovative Mobilitätsprojekte für das Land gesucht

Mit der Bekanntmachung "LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beispielhafte Projekte, die geeignet sind, die Mobilität der Menschen in den ländlichen Räumen zu verbessern und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge zu leisten. Gesucht werden Vorhaben, die modellhaften Charakter haben, neue Ideen aufgreifen und übertragbare Lösungen entwickeln, so dass sie für andere ländliche Regionen als Vorbild dienen können. "LandMobil" ist ein Baustein des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

Bis zum 1. April 2019 nimmt die BLE im Auftrag des BMEL geeignete Projektskizzen entgegen. Die Aussichten auf eine Förderung hängen unter anderem vom Nutzen für die ländlichen Regionen und die dort lebenden Menschen, den Erfolgsaussichten des Vorhabens, Innovationsgrad und Kreativität des Ansatzes sowie der Übertragbarkeit der Lösungen ab. Der Förderzeitraum umfasst maximal drei Jahre. In den einzureichenden Vorhaben soll mindestens eines (mehrere sind möglich und erwünscht) der nachfolgenden Aktionsfelder bearbeitet werden:

- Integrierte Mobilität

- Bewusstseinswandel in Richtung alternativer Mobilitätsformen

- Neue Geschäfts- und Finanzierungsmodelle im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit für Anbieter und Nutzer

- Verbesserung der Anschlussmobilität

- Elternunabhängige Mobilitätslösungen

 

Hier finden Sie weiterführende Informationen und Dokumente


Wenden Sie sich gerne an die NiMo-Geschäftstelle, sollten Sie einen Ansprechpartner für weiterführende Informationen zu den genannten Fördermöglichkeiten, zur Erstellung von Förderanträgen oder Durchführung entsprechender Beratungsprojekte benötigen.

Wir leiten Ihr Anliegen dann sehr gerne an entsprechende Mitglieder unseres Netzwerks weiter.

   
 
 

Veranstaltungshinweise

NiMo-Veranstaltungen 2019:

 
Wann?     Was? Wo?
     

22. Februar 2019   

AK "Selbstfahrendes Auto"

Kassel    

     
     
              
     
     

Externe Veranstaltungshinweise:

   
     

Geschäftsanbahnungsreise zum Thema nachhaltige Mobilität, Verkehrs- und ÖPNV-Lösungen und Logistik in die Ukraine

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert DREBERIS vom 13. bis 17. Mai 2019 eine Geschäftsanbahnungsreise zum Thema nachhaltige Mobilität, Verkehrs- und ÖPNV-Lösungen und Logistik in die Ukraine. Die Reise ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU gefördert.   

Ziel des Programms ist, dass Sie einerseits einen hervorragenden Einblick in den ukrainischen Markt erhalten und andererseits aus Ihren individuellen Geschäftsanbahnungsgesprächen mit direkten Ansätzen zur Aufnahme von Geschäftsbeziehungen zurückkehren.

Das BMWi und DREBERIS unterstützen Sie dabei auf folgende Weise:

Wir organisieren an mehreren Tagen, direkt auf Ihre Bedürfnisse hin gestaltete individuelle Unternehmensgespräche mit indischen Kooperationspartner (z.B. Kunden, Partner, Zulieferer und Distributoren):

- Aufbau neuer und Vertiefung bestehender Handels- und Kooperationsbeziehungen

- Präsentation Ihrer Produkte und Leistungen vor einem interessierten Fachpublikum während eines Kooperationsforums

- Allgemeine und fachspezifische Landes-, Markt- und Brancheninformationen aus erster Hand

Da es sich in diesem Fall um ein gefördertes Projekt im Rahmen der DeMinimis Förderung handelt, übernehmen Sie für die Teilnahme an der Reise nur 500 EUR - 1000 EUR, je nach Größe Ihres Unternehmens (zzgl. MWSt. sowie individuelle Reise-, Hotel und Verpflegungskosten).
 
Bewerben Sie sich jetzt! Die Teilnehmerzahl für das Programm ist begrenzt.

Wir dürfen 8 bis max. 12 deutsche Unternehmen in das Programm aufnehmen und freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Anmeldeformular.

Anmeldeschluss ist der 31.01.2019.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier

   

     

Berichte einzelner Mitglieder

   
     

Bundesverband CarSharing: CarSharing-Stellplätze in den öffentlichen Straßenraum bringen – Entlastungspotenziale des CarSharing besser realisieren

Der Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) erstellt in einem vom Umweltbundesamt geförderten Projekt einen Leitfaden für Kommunen, der Hilfestellung für die Umsetzung der im CsgG angelegten CarSharing-Maßnahmen geben wird. Insbesondere die Umsetzung der Sondernutzung für zugeordnete CarSharing-Stellplätze bekommt darin einen Schwerpunkt.
Mit unserer Veranstaltung stellen wir die Ergebnisse des Leitfadens vor und geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Umsetzung von CarSharing-Fördermaßnahmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Neben der vertieften Behandlung der rechtlichen Aspekte stellen wir Beispiele von Kommunen vor, die bereits in der Vergangenheit CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum eingerichtet haben.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Verwaltungen, die mit der Planung und Umsetzung von CarSharing-Konzepten befasst sind. Wir sprechen auch Vertreterinnen und Vertreter von Landesministerien an, die eine Ergänzung ihrer Landesstraßengesetze planen. Daneben sprechen wir auch CarSharing-Anbieter in Städten und Gemeinden an, die ihre Angebote aus der Verborgenheit privater Stellplätze an die Öffentlichkeit bringen möchten, deren kommunale Verwaltungen jedoch noch nicht mit der Sondernutzung für CarSharing-Stellplätze vertraut sind.

Termin: 05.02.2019, 09:30 Uhr – 17:00 Uhr

Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1 - 3, 50668 Köln

Anmeldung: Bitte per E-Mail an info@carsharing.de schicken, Ansprechpartnerin: Doris Kubeile.

 

Hier finden Sie den Flyer mit allen Informationen und dem Programm zur Veranstaltung

 

     

Nextbike: E-Bike-Verleih im Linksrheinischen startet ab April

Rhein-Sieg-Kreis. Im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis startet im April das erste reine E-Bike-Verleih-System von Nextbike in NRW. An sieben Ladestationen sollen dann insgesamt 70 Leihräder stehen, für die Ausleihe gibt es verschiedene Tarifmodelle.

Nach Köln und Bonn ziehen nun auch die linksrheinischen Kommunen mit einem eigenen Fahrradverleihsystem nach. Im Gegensatz zu Dom- und Bundesstadt sollen allerdings ausschließlich E-Bikes angeboten werden. Projektpartner des Verkehrsunternehmens Regionalverkehr Köln (RVK) ist Nextbike. Das Leipziger Unternehmen hat bereits mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) und den Stadtwerken Bonn (SWB) entsprechende Verleihsysteme in Köln und Bonn aufgebaut.

 

Lesen Sie hier den kompletten Artikel des Bonner General-Anzeigers

   

Energieagentur Rheinland-Pfalz: Fachexkursion „Energieeffizienter sozialer Wohnungsbau und Ökoquartiere“

Im Januar 2019 findet die deutsch-französische Energiewendewoche statt. Anlässlich dieser lädt Sie die Energieagentur Rheinland-Pfalz, im Zusammenhang mit dem Interreg-Projekt GReENEFF, zur Teilnahme an der Fachexkursion „Energieeffizienter sozialer Wohnungsbau und Ökoquartiere“ in die Partnerregion „Bourgogne-Franche-Comté“ ein. Die Fachexkursion findet vom 29. - 31.01.2019 statt.

Die Fachexkursion bietet Experten aus Deutschland und Frankreich die Möglichkeit sich über Pilotvorhaben in den Bereichen sozialer Wohnungsbau und Ökoquartiere auszutauschen. Bei den Besichtigungen werden Aspekte der klimagerechten Quartiersentwicklung, Dichtekonzeption, sozialen Durchmischung und nachhaltigen Energieversorgung betrachtet. Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist erforderlich.
Anmeldung bitte bis zum Dienstag, 15. Januar 2019.

Das Programm der Fachexkursion finden Sie hier


Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
 

 

Hier geht es zur Anmeldung

   
     
 

Mobilität aktuell

   

Auch Geräte ohne Lenkstange vor Legalisierung

Neues zur geplanten Legalisierung von E-Kleinstfahrzeugen in Deutschland: Parallel zu E-Tretrollern soll per Ausnahmeverordnung auch die Nutzung von elektrischen Hoverboards, Skateboards u.ä. geregelt werden. Die Verordnung für E-Tretroller kann wohl noch im Frühjahr in Kraft treten. Die kleineren Geräte ohne Lenkstange sollen ebenfalls noch im ersten Halbjahr 2019 legal gefahren werden können.

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Positives Fazit: So gut schlägt sich der weltweit erste Wasserstoff-Zug in Deutschland

Seit rund drei Monaten gibt es auf der Bahnstrecke zwischen Cuxhaven und Buxtehude eine echte Weltpremiere zu bestaunen. Denn ausgerechnet in der niedersächsischen Provinz fährt der weltweit erste Wasserstoff-Zug im Linienbetrieb. Hergestellt wurde dieser von der französischen Firma Alstom, während die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen den Betrieb organisiert. Beide Firmen haben nun eine erste Zwischenbilanz gezogen und sind mit dem Einsatz des Zugs sehr zufrieden. Für das Klima ist dies eine gute Nachricht. Denn weil es auf der Strecke keine Oberleitungen gibt, kam bisher eine Diesel-Lok zum Einsatz. Der Wasserstoff-Zug hingegen verursacht während der Fahrt keine Emissionen. Stattdessen wird schlicht harmloser Wasserdampf an die Umgebung abgegeben

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Letzte Tests für MOIA in Hamburg

Die VW-Tochter hat in Hamburg mit zehn E-Shuttles den finalen Testbetrieb gestartet. Der öffentliche Betrieb soll im April mit einer Flotte von 100 Fahrzeugen starten. In den kommenden zwölf Monaten wird die Flotte schrittweise auf 500 Autos erweitert. In einer späteren Ausbaustufe plant MOIA, die Flotte auf bis zu 1.000 Fahrzeuge zu vergrößern.

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Ein autonom fahrendes Motorrad

Ein autonom fahrendes Motorrad zeigt BMW u.a. auf der diesjährigen CES. Dank Sensorik und Steuerelektronik kann das Bike des Typs R 1200 G automatisch anfahren, beschleunigen, sich in die Kurven legen und auch selbstständig anhalten und auf dem elektrisch ausfahrenden Seitenständer in Parkposition gehen.

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Daimler investiert 500 Mio. Euro für hochautomatisierte Lkw und überdenkt Platooning

Auf der CES in Las Vegas präsentiert Daimler Trucks seine Investitionspläne im Bereich hochautomatisierte Lkw. So sollen in den nächsten Jahren 500 Millionen Euro in die Entwicklung hochautomatisierter Lkw (SAE Level 4) fließen, Level 3 will man überspringen. Gleichzeitig sollen über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, um bis 2030 hochautomatisierte Lkw zur Marktreife zu bringen. Allerdings sieht man im Platooning keinen echten Nutzen mehr.

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Neue VW-Tochter bündelt Energiethemen

Volkswagen hat die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft bekanntgegeben: Die Elli Group GmbH mit Sitz Berlin wird für die Konzernmarken künftig Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Energie und Laden entwickeln. Elli – kurz für Electric life – stelle eine weitere Forcierung der Elektromobilitätsoffensive dar, heißt es aus Wolfsburg.

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„Wir rechnen ungefähr mit 200.000 Arbeitsplätzen, die in Folge der Elektromobilität nicht mehr in der Branche zur Verfügung stehen. Das trifft bestimmte Regionen extrem hart.“

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann holt erneut reflexhaft die Arbeitsplatz-Keule raus. Er befürchtet aufgrund der neuen Abgasziele der EU erhebliche Jobverluste in Deutschland. Die Politik habe sich „viele Gedanken über Zielwerte gemacht und wenig über die sozialen Folgen“.

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92 % aller Taxis in Shenzhen elektrifiziert

Die chinesische Metropole Shenzhen hat nach ihrer kompletten Busflotte nun auch fast alle Taxis elektrifiziert. Fast 20.000 und damit 92 Prozent aller Taxis in Shenzhen fuhren Ende 2018 elektrisch.

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Jeder Vierte zieht Carsharing einem privatem Pkw vor

Jede vierte Person in Deutschland kann sich vorstellen auf das eigene Auto zu verzichten und stattdessen auf Carsharing-Angebote umzusteigen. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Interesse besteht insbesondere bei jüngeren Autofahrern und Großstädtern.

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Radentscheid Stuttgart: Bürgerbegehren erfolgreich abgeschlossen

Der Radentscheid Stuttgart feierte am 13. Dezember 2018 sein erfolgreiches Bürgerbegehren mit der Übergabe von über 35.000 Unterschriften an Oberbürgermeister Fritz Kuhn. 20.000 gültige Unterschriften waren notwendig. Das Bündnis strebt an, dass die Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai 2019 über die elf Forderungen des Radentscheids abstimmen können.

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Europa-Produktion des Model 3 gestartet

Tesla wird laut CEO Elon Musk im Januar erstmals „signifikante“ Stückzahlen des Model 3 für den europäischen Markt produzieren und ab Februar mit den Auslieferungen beginnen. Auch in China dürften die Vermarktung noch im 1. Quartal starten. Ein Foto eines Model 3 mit den Ladeanschlüssen für den chinesischen Markt kursiert bereits im Netz.

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 Neue Elektroautos 2019

Die Auswahl wächst rasant: Nach Jahren der Ankündigungen kommen immer mehr batterieelektrische Autos (abgekürzt BEV für Battery Electric Vehicle) und Plug-in-Hybride (PHEV für Plug-in Hybrid Electric Vehicle) tatsächlich beim Kunden an. Das ändert zwar nichts daran, dass wiederum neue Ankündigungen die Neugierde weiter steigern sollen. Viele Ungeduldige aber haben das Warten zu Recht satt: Sie können sich zum Beispiel, drei Jahre nach der großen Präsentationsshow von Elon Musk, endlich auf die Auslieferung des Tesla Model 3 freuen. Das wird mit mindestens 57.900 Euro („Long Range“) bzw. 68.600 Euro („Performance“) zwar viel teurer als erhofft – dennoch werden die Autos allen Unkenrufen zum Trotz wirklich gebaut.

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ioki fährt weiter

Die Deutsche Bahn und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) machen aus dem Pilotprojekt mit dem Elektrosammeltaxi ioki (wir berichteten) ein festes Angebot – zumindest bis Ende 2020. Die E-Shuttles sammeln Fahrgäste in den Hamburger Stadtteilen Osdorf und Lurup ein und bringen sie zu Bus- oder S-Bahnhaltestellen. Seit Mitte Juli seien so 91.000 Passagiere befördert worden.

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Automarkt in China schrumpft erstmals seit 20 Jahren

Der chinesische Automarkt ist 2018 angesichts der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und China erstmals seit mehr als zwanzig Jahren geschrumpft. Der Absatz von Pkw sackte in dem Land im Vorjahresvergleich um 6 Prozent auf 22,7 Millionen Autos ab

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ZF und Bosch machen VW und Co. Konkurrenz

Zulieferer ZF etwa will mit einem lenkrad- und pedallosen Mini-Bus neue Mobilitätsformen in der Stadt ermöglichen. „Der zunehmende Personen- und Gütertransport in Ballungszentren verlangt nach Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung“, sagt Torsten Gollewski, Leiter Vorentwicklung bei ZF. In Deutschland steht jedes Auto im Schnitt 95 Prozent seiner Zeit unbewegt herum. Der Minibus dagegen kann 24 Stunden ohne Fahrer unterwegs sein. Wird das Fahrzeug über ein mobiles Endgerät bestellt, fährt es autonom vor und setzt den Passagier individuell ab.
Auch Zulieferer Bosch hat sich der Shuttle-Welt verschrieben und den Innenraum seines Konzeptfahrzeugs für vier Fahrgäste konzipiert, die einander gegenüber sitzen. Bildschirme im Auto lassen sich gemeinsam nutzen. Nach Bosch-Vorstellungen kann eine Familie so beim Ausflug am Wochenende gemeinsam einen Film schauen oder Kollegen auf dem Weg ins Büro an einer Präsentation arbeiten.

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53842 Troisdorf
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