Vor circa zwei Jahren haben wir angefangen, uns mit der Mobilität von Unternehmen stärker zu befassen und festgestellt, dass das betriebliche Mobilitätsangebot für Mitarbeiter extrem überholt und starr ist: Führungskräfte und Außendienstmitarbeiter erhalten oft einen persönlichen Dienstwagen, ein weiterer Teil der Beschäftigten bekommt manchmal ein Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr und oftmals wird dem Mitarbeiter gar nichts angeboten.

Wenn es ein Mobilitätsangebot gibt, deckt sich dieses in vielen Fällen nicht mit den individuellen und flexiblen Bedürfnissen sowie den zunehmenden Nachhaltigkeitsansprüchen der Mitarbeiter. Sie gehen also auch leer aus, doch der Grundbedarf an Mobilität bleibt. Gleichzeitig etablieren sich immer mehr Mobilitätsangebote direkt vor unserer Haustüre. Und obwohl zahlreiche Mitarbeiter diese Services schon in ihrer Freizeit regelmäßig nutzen, sind alternative und vor allem nachhaltige Fortbewegungsmittel immer noch nicht in den Unternehmen angekommen. Das wollen wir nun ändern – mit MOBIKO!
 
Unser Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen eine Lösung zu bieten, ökologische sowie ökonomische Verantwortung mit den Werten und Bedürfnissen jedes Mitarbeiters in Einklang zu bringen. Wir glauben daran, dass ökologisches Umdenken nur dann schnell genug passiert, wenn wir ökologisches Verhalten an ökonomische Anreize knüpfen. Genau das wollen wir mit dem MOBIKO-Mobilitätsbudget tun. Wer heute nachhaltig mobil ist, soll auch heute ökonomische Vorteile daraus ziehen und nicht ausschließlich für sein Öko-Gewissen Karmapunkte sammeln.

Und so funktioniert‘s: Mitarbeiter erhalten ein monatliches, virtuelles Mobilitätsbudget von ihrem Arbeitgeber, dessen Status in der MOBIKO App jederzeit ersichtlich ist. Um von A nach B zu kommen, nutzen sie ganz einfach das Verkehrsmittel ihrer Wahl – egal wann, egal wo. Anschließend melden sie sich in der App an, erfassen ein paar Fahrtdetails und laden entweder ein Foto ihres Fahrttickets oder die PDF-Rechnung direkt in die App hoch. Die Rückerstattung aller eingereichten Mobilitätskosten erfolgt im Folgemonat mit der Gehaltszahlung.

Anstatt die eingereichten Mobilitätsbelege pauschal zu versteuern, kommt hier die Künstliche Intelligenz der Anwendung zum Tragen: Mit dem eigens entwickelten Steueralgorithmus und den dazu vorliegenden Mobilitätsdaten wird eine wirtschaftlich optimierte und steuerkonforme Besteuerung aller Ausgaben gewährleistet. So sparen sich Arbeitgeber bis zu 48 Prozent Kosten im Vergleich zu einer klassischen Lohnerhöhung ein. Beim Mitarbeiter kommt gleichzeitig mehr Netto an, mit dem er jeden Monat nach Belieben flexibel unterwegs sein kann.

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NiMo ist ein eingetragener Verein und möchte die Idee der intelligenten Mobilität für Unternehmen und öffentliche Organisationen weiterentwickeln, bekannter machen und im betrieblichen Alltag verankern.

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